Tipps zu LED Lampen

Jede Glühbirne, die kaputt geht, ist ein Grund umzurüsten und endlich auf die viel sparsameren LED Lampen umzusteigen. Led Lampen werden immer günstiger und sind sehr robust. Sie strahlen sofort nach dem Einschalten mit voller Leistung und damit man von Vorneherein die richtige Lampe kauft, sollte man sich zuvor einige Tipps anschauen. Hier mehr Infos über Wandeinbauleuchten LED innen.

bulb-2287759_960_720Generell kann man sagen, dass LED Leuchten viel langlebiger und effizienter sind als anderen Leuchtmethoden, die es derzeit so auf dem Markt gibt. Eine 60 Watt Glühbirne hat mit jedem Watt den Strom ausgesaugt und nur 12 Lumen Licht erzeugt. Bei Leds gibt es Varianten mit über 100 Lumen und demnach erreicht sie die zehnfache Leistung. Einige Maße sollte man aber kennen, ehe man sich eine LED Leuchte anschafft. Begriffe wie LED Fluter, LED e27, LED Leuchtmittel G9, E27 LED 100w und E27 LED dimmbar sollte einem schon etwas sagen, bevor man wild drauf loskauft. Die Farbtemperatur beschreibt, ob das Licht eher blau oder rot ist. Physikalisch gesprochen ist es die Glühtemperatur eines Planckschen LED Strahlers, dessen Farbe dem wahgenommenen Farbreiz am nächsten kommt. Diesen Wert bekommt man in Kelvin. Farben, die Menschen als warm empfinden, haben eine sehr niedrige Farbtemperatur und kühle Farben haben einen recht hohen Wert. Ein neutrales Licht am Mittag hat etwa 6400 Kelvin. Noch wichtiger als die Lebensdauer eine LED in Stunden ist die Angabe der Schaltzyklen. Ganz normale Glühbirnen überstehen normalerweise 1-2k Schaltvorgänge. Energiesparlampen überleben 3000 und LEDs das 10fache davon. Sie brauchen keien Aufwärmphase und demnach kann das Licht direkt mit voller Kraft genossen werden. Sie sind besonders gut für Treppenhäuser und andere Orte sinnvoll, an denen oft ein Lichtschalter gebraucht wird. Die EU schreibt immer vor, dass eine Lampe an Schaltzyklen mindestens den halben Wert der Lampen Lebensdauer überstehen muss, der angegeben wurde. Wenn es um die Farbwiedergabe geht, so gibt es immer wieder Abweichungen, weshalb man sich auf diese Werte nicht so ganz verlassen kann. Ein Leuchtmittel mit einem Color Rendering Index von 100 gibt Farben genauso wie eine Glühbirne wieder. Abweichungen werden den Wert vermindern. Die meisten LEDs bringen einen Wert von 80 mit, was aber vollkommen ausreichend ist. Wenn die Farben der Einrichtung gut dargestellt werden sollen, sollte man mindestens einen Wert von 90 auswählen. Wenn es um die Nennleistung geht, so bekommt man hiermit heraus wie viel Strom fließen wird. Wie viel wird die Lampe also nach Erreichen der Betriebstemperatur aus der Steckdose ziehen. Das ist bei LEDs aber ohnehin sehr gering, weshalb man hier fast gar nicht mehr vergleichen muss.  

Category: Technik | LEAVE A COMMENT

Welcher Handyvertrag passt zu Pokemon Go?

Der Trend ist schon seit Wochen nicht von der Hand zu weisen. Pokemon Go erobert die Welt und frisst auch das Volumen der Handybesitzer auf der ganzen Welt. Man befindet sich im Freien und ist auf der Suche nach neuen Pokemon, vergisst dabei aber, dass man seinen Handybildschirm und auch die GPS-Ortung die ganze Zeit lang aktiv hat, was einem nicht nur das Datenvolumen sondern letztendlich auch den Akku des Handys raubt. Die Hersteller von Powerbanks feiern schon seit der Einführung des Spiels eine Dauerparty, da ihre Produkte einen radikalen Verkaufsanstieg verzeichnen konnten, doch auch die Anbieter von Handyverträgen kommen hier auf ihre Kosten. Dadurch, dass nun viele „Trainer“ einen höheren Datenverbrauch haben, kommen diese natürlich auch auf die Idee ihren Vertrag zu vergrößern oder gar zu ändern. Vor einem tatsächlichen Abschluss sollte man aber den Handyvertrag vergleichen, denn es gibt im Internet nahezu wöchentlich nee Angebote von anderen Anbietern, die mit einem Handy mit Vertrag die Kunden auf ihre Seite ziehen wollen.

mobile-605422_960_720

Wo man früher noch an wenige hundert MB gebunden war, bekommt man heute sogar schon bis zu 4 GB an Volumen für unter 15 Euro im Monat. Kein Wunder, dass die anderen Anbieter hier immer wieder nachziehen müssen, wenn man nicht alle potenziellen Kunden an die Konkurrenz verlieren will. Dabei ist es eigentlich ein Irrglaube, dass Pokemon Go einem das komplette Volumen aufbraucht, denn schon mit wenigen Kniffen kann man den Verbrauch deutlich reduzieren. So kann man beispielsweise die Karten der eigenen Region von Google Maps bereits runterladen, wenn man sich im WLAN befindet. Damit muss die App nicht immer wieder wenn man unterwegs ist die Karten aus dem mobilen Netz saugen. Des Weiteren kann man im Menü der App dem Punkt „Energiesparmodus“ aktivieren. Damit schaltet sich der Screen sofort aus, wenn man das Handy nach unten hält. Man muss mit Pokemon Go nunmal viele Kilometer zurücklegen, allerdings braucht man dabei nicht immer ein aktives Handy, dem man beim Akkuverbrauch quasi zuschauen kann. Wer dieses Problem mit Powerbanks und einem neuen Handyvertrag lösen kann, dem sei aber auch gesagt, dass der Pokemon-Trend wohl auch in den nächsten Wochen wieder deutlich abschwächen wird. Für Berufstätige ist di App ohnehin nicht wirklich zu empfehlen, da man doch sehr viel Zeit investieren muss, wenn man wirklich gut werden will. Für den schnellen Spaß zwischendurch oder für alle Hundebesitzer, die ohnehin immer wieder das Haus verlassen müssen, ist sie aber durchaus eine Empfehlung wert.

Category: Technik | LEAVE A COMMENT