Stoffe Zanderino

stoffe2Als Sportler ist man ständig auf der Suche nach den besten Stoffen, um seiner Lieblingssportart mit einem möglichst guten Gefühl nachgehen zu können. Neben den Triathlon Anzügen benutzen große Sportler jede Menge andere Kleidungsstücke beim Training. Wenn die Athleten beim Training beginnen zu schwitzen oder zu frieren, wird sich schnell die Qualität des jeweiligen Materials zeigen. Zwischen dem Textil und der Haut sollte sich ein kleines Luftpolster bilden, sodass die eigene Körperwärme nicht so schnell verpufft. Idealerweise im trockenen und im feuchten Zustand. Zudem sollten Shirts dazu in der Lage sein, Schweiß aufzunehmen und diesen auch zu transportieren. Die Aufnahme der Flüssigkeit und der Transport von Innen nach Außen sind ungemein wichtig, damit man sich immer wohl fühlt. Zu guter Letzt ist die Atmungsaktivität wichtig, weil das Funktionsshirt Wasserdampf von innen nach außen durchlässt. Die Hautsensorik spielt dabei auch eine wichtige Rolle, damit das Textil beim Schwitzen nicht an der Haut klebt. Es muss kleine Fasern aufstellen und darf nicht zu steif sein, weil es ansonsten kratzt. Ein leicht angefeuchtetes Funktionsshirt sollte nach mindestens 20 Minuten so trocken sein, dass die Wärme es wieder isolieren kann. Man wird schnell merken, ob sich das jeweilige Material zum Ausdauersport eignet. Wenn der Stoff ein bisschen auf die Innenseite des Unterarms oder des Handrückens gelegt wird, sollte der Handrücken nicht direkt feucht werden. Wenn das passiert oder der Stoff sogar an der Haut festklebt, sollte man diesen nicht beim Sport tragen, weil dann ein unangenehmes Gefühl vorprogrammiert ist. Hersteller von Sportbekleidung bieten mittlerweile aber viele verschiedene Stoffe an, um jeden Bedarf abzudecken. Bei Merinowolle ist es so, dass die glatten Fäden dafür sorgen, dass nichts kratzt. Auf der Haut fühlt sich der Stoff also sehr gut an und zudem wärmt er besser als Polyester. Der Schweiß wird gut transportiert und der Geruch nicht so stark festgehalten. Triathleten sollten das Shirt erst am 3. Tag wechseln. Nachteil ist, dass der Stoff nach mehrmaligen Tragen verfilzt und sich kleine Knoten bilden können. Diese kann man abzupfen oder abreißen. Bei 30-40 Grad sollte alles im Wollprogramm gewaschen werden, da das Shirt bei heißeren Temperaturen einlaufen wird. Polyester hat synthetische Fasern die glatt, gekräuselt oder verwirbelt sein können. Texturierte Garne bilden dabei Luftpolster auf der Haut und somit wird die Körperwärme gut aufbewahrt. Glatte Filamentgarne fühlen sich stets kalt an und bleiben auf der Haut kleben. Wer sich selbst mal im Nähen ausprobieren möchte, sollte Stoffe Zanderino testen. Hier bekommt man was Gutes für sein Geld und kann sich seine Kleidung einfach selbst nähen.