Touchscreen Systeme haben die Welt erobert

Die berührungsempfindlichen Oberflächen, die gleichzeitig als Eingabegerät und als Monitor genutzt werden, haben dabei im letzten Jahrzehnt unseren Umgang mit Technik grundlegend verändert. Der Touchscreen an sich ist dabei bereits mindestens ein viertel Jahrhundert alt, wurde aber erst in den letzten Jahren ein breites Phänomen, das die Welt erobert hat und in der Konsumentenwelt angekommen ist. Heute findet man Touchscreens wie selbstverständlich in vielen unterschiedlichen Mediengeräten, wie beispielsweise Computern, Tablets und natürlich dem Alltagsbegleiter schlechthin, dem Smartphone. Beim Tablet und beim Smartphone kann man getrost und ohne Widerspruch von Experten behaupten, dass ihre Entwicklung geradezu maßgeblich mit dem Touchscreen zusammengeht. Denn mit kaum einer anderen Eingabetechnologie, die Bildschirm, Tastatur und Steuerungshilfe in einem ist, konnten die kleinen handlichen Geräte überhaupt einen solchen großen Erfolg verzeichnen.

Smartphones, Tablets, Fahrkartenautomaten: Der Touchscreen umgibt uns im modernen Alltag

Zu behaupten, dass die modernen Touchscreen Systeme die Welt erobern, ist wahrscheinlich sogar noch zu kurz gefasst. Man wird sicherlich nicht so weit gehen wollen und den Touchscreen mit dem Buchdruck mit beweglichen Lettern zu vergleichen. Aber die relativ neue massentaugliche Technologie hat unseren Umgang mit der Kommunikationstechnik umfassend verändert. Touchscreens finden sich in Bahnhöfen in den Fahrkartenautomaten, im öffentlichen Nahverkehr, in privaten Fahrzeugen, um das Radio oder das Navigationsgerät und viele andere Funktionen zu steuern, in der Bibliothek, in Apotheken, in den Rucksäcken der Studenten und an vielen anderen Orten. Dabei sind sie so praktisch, wie es ihre Nutzung zulässt. Denn der Touchscreen bleibt natürlich ein Interface, eine Verbindung zwischen Nutzer und Betriebsystem und wer glaubt, dass die Technik allein eine Veränderung in unserem Verhalten nach sich zieht, der greift zu kurz. Denn der Touchscreen ist einer moderne Technologie, die wortwörtlich gesprochen tatsächlich nur an der Oberfläche kratzt. Auch angebrachte Technikkritik sollte deswegen nicht zu einer Ablehnung des Touchscreens führen.

Modernes Lernen mit Touchscreen?

Die Entwicklung des Smart Homes wird die Integration des Touchscreen in unseren Alltag weiter vorantreiben und in nicht allzu langer Zeit werden auch die Schüler in den Schulen wohl flächendeckend mit Computer arbeiten, auf dem sie Modelle von Atomen mit einer einfachen Hand- und Fingerbewegung in Schwung bringen können. In vielen Museen kann man heute bereits in den unterschiedlichsten Abteilungen Tische mit integrierten Bildschirmen finden, die mithilfe der Touchscreen Systeme den Ausstellungsbesuchern Einzelheiten und Geschichten näher bringen, die man einfach und intuitiv mit den Fingern steuern kann. Die Einbettung von Bildern ist dabei genauso wichtig, wie die interaktive Zusammenstellung von anderen Mediendateien wie beispielsweise Videos. Der Touchscreen ist dabei das Interface, das für Alle zugänglich ist. Des weiteren finden sich Touchscreen Systeme heute an den unterschiedlichsten Orten, wie beispielsweise in der Industrie, wo Arbeiter und Fachkräfte mit Bildschirmen arbeiten und in einem vernetzten System mit Tablets kommunizieren. Außerdem werden Touchscreens in Digitalkameras eingesetzt, in Videokonsolen und vielen anderen Geräten, bei denen eine einfache Steuerung wichtig ist.

Chemische und natürliche Methoden gegen Tiergerüche in der Wohnung

Tiergeruch in der Wohnung ist vor allem eines: unangenehm. Selbst in einem gepflegten Haushalt können immer wieder Gerüche auftreten, die vom Hund oder der Katze verursacht worden sind. Aufgrund der Talgabsonderungen entstehen auffällige Eigengerüche. Die Ursachen können dabei unterschiedlich sein. Wie genau sich die Gerüche entfernen lassen, soll der folgende Artikel zeigen.

Was sind die Ursachen von Tiergeruch?

Kleine Katze auf dem Sofa


Wie bereits angesprochen kann es mehrere Gründe geben, warum die Wohnung so komisch riecht. Bei Hunden können es zum Beispiel die Talgabsonderungen sein. Generell gilt bei Hunden: Ältere Tiere riechen mehr als junge. Bei Katzen hingegen entsteht fast kein Eigengeruch. Dennoch können sie wie Hunde Urin auf Teppich und co. abgeben. Wie genau sich Katzenurin entfernen lässt, wird später noch erklärt. Weitere Gründe sind:

  • dichtes Fellkleid vom Tier
  • minderwertiges Futter
  • Urin

All diese Dinge können auf natürliche Art und Weise passieren. Betroffen sind meist Polster, Couch, Sofa sowie Teppiche. Mit nur wenigen Handgriffen und etwas technischer Ausrüstung können die Gerüche schnell und zuverlässig entfernt werden.

Methoden, um den Tiergeruch zu entfernen
Zunächst einmal muss sichergestellt werden, wo sich der Geruch ausbreitet. Textilien sind dabei die häufigste Ursache. Sobald die Ursache entdeckt wurde, können chemische oder natürliche Methoden benutzt werden. Um so viele Bereiche wie möglich abzudecken, werden die gängigsten Orte für Geruchsentwicklung im Folgenden aufgelistet.

1) Polster, Couch und Sofa
Haare von Tieren sind keine Seltenheit. Insbesondere an Polster und der Couch sind sie häufig anzutreffen. Dafür geeignet ist ein Tierhaarstaubsauger. Sie sind besser als herkömmliche Modelle. Das liegt unter anderem an ihren speziellen Düsen.

2) Schlafplatz
Im Schlafplatz sammeln sich oft Bakterien und Talgabsonderungen ab. Idealerweise werden die Polster und Schlafecken jeden Tag einmal im Freien gelüftet. Anschließend ordentlich absaugen. Jegliche Decken und Bezüge sollten zwischen 40 bis 60 Grad gewaschen werden.

3) Teppich
Bei Teppichen können auch auf chemische Methoden zurückgegriffen werden. Dabei handelt es sich um Haushaltsmittel, die jeder zur Verfügung stehen haben sollte. Wer hier auf Nummer sicher gehen möchte nutzt einen Essigreiniger. Schon während des Wischens wird der meiste Geruch entfernt. Als weiteres Wundermittel konnte sich das Spülmittel beweisen. Ebenfalls möglich ist Shampoo. Der feine Fettfilm ist besonders effektiv und hinterlässt auch noch einen frischen Duft.

4) Wäsche
Der letzte Punkt sind die Wäsche sowie Textilien. Sollten Klamotten davon betroffen sein, dann hilft nur noch eine Wäsche. Zitronenwasser gilt übrigens als Geruchskiller. Dafür müssen nur zwei Zitronen geviertelt und in einem Liter Wasser aufgekocht werden. Nach etwa 5 Minuten Kochen wird der Topf die ganze Nacht stehen gelassen. Am nächsten Tag die entsprechenden Stellen damit behandeln und fertig. Achte dabei auf die richtige Dosierung.

Fazit
Tiergeruch kann aus den unterschiedlichsten Gründen entstehen. Wenn man doch einmal Katzenurin entfernen muss, dann macht es Sinn die oben genannten Punkte zu beherzigen. Dann sollte der Geruch schnell der Vergangenheit angehören.

Bunt, funktionell und modern: Die Markise im Schnell-Check

Vor Sonne schützen

Spätestens bei den ersten warmen Sonnenstrahlen werden sie überall zu sehen sein: bunte Markisen an Terrassen, Balkonen und Wintergärten.

Heutzutage finden Sie für jeden Geschmack das passende Exemplar. Dabei hilft nicht nur die wandelbare Optik im Hinblick auf Farbe und Formen, sondern auch eine Vielzahl an positiven Eigenschaften.

Vorteile einer Markise

Zum Einen bietet die Markise einen zuverlässigen UV-Schutz. Sie reflektiert die einzelnen Sonnenstrahlen und schützt damit nicht nur Ihre Haut vor zu hoher Sonneneinstrahlung, sondern auch das Aufheizen der Wohnräume. Im Winter dagegen hilft Sie Ihnen, die angenehme Wärme im Wohnraum zu sichern. Die Markise dient als optimaler Sichtschutz und kann auf Ihrer Terrasse oder Balkon neue Privatsphäre schaffen. An leicht regnerischen Tagen bietet sie ausreichend Schutz vor Nässe. Nur bei starkem Wind oder Gewittern sollten Sie die Markise nicht verwenden. 

Wo können Sie eine Markise verwenden?

Durch ihre hohe Funktionalität kommt die Markise vielerorts zum Einsatz. Sie kann sowohl auf Ihrem Balkon oder Terrasse, als auch an Ihrem Wohnmobil oder Wintergarten befestigt werden. Auch bietet sie einen geeigneten UV-Schutz bei Swimmingpools. Viele Restaurants oder Geschäfte greifen auf die Markise zurück, um ihre Kunden oder Ware vor der Sonneneinstrahlung zu schützen. 

Welche Arten gibt es?

Je nach Geschmack können Sie aus einer Vielzahl an verschiedenen Farben und Formen wählen. 
Man unterscheidet zwischen folgenden Markisentypen:

1. Gelenkarmmarkisen besitzen zwei sogenannte Gelenkarme, die das Markisentuch mithilfe einer Handkurbel oder eines Motors ein- und ausfahren. Vollkassettenmarkisen stellen die Premiumvariante unter den Gelenkarmmarkisen dar. Sie können flexibel nach Ihren Wunschmaßen gestaltet werden. 

2. Bei Wintergärten eigenen sich vor allem Auf-/Unterglasmarkisen. Hier wird das Tuch links und rechts auf Edelstahlspanndrähten oder in Schienen geführt. Dieses System bietet Ihnen den Vorteil, dass der Blick auf den Markisenstoff frei bleibt.

3. Bei Mietwohnungen sollten Sie auf Klemmmarkisen zurückgreifen. Sie werden eingeklemmt, wodurch Dübel oder Schrauben überflüssig werden.

4. Seitenmarkisen sind der optimale Sichtschutz für Ihre Terrasse, Garten und Pool. Sie können ohne Probleme installiert und auf Wunsch schnell ein- oder ausgezogen werden.

5. Eine freistehende Markisen ist die beste Alternative zu Sonnenschirmen oder Sonnensegeln, da sie punktuell auch auf größeren Flächen Schatten spenden können.

Markisen sind heutzutage mit moderner Technik ausgestattet. Sie können beispielsweise bei einer bestimmten Sonneneinstrahlung und Windstärke per Automatik ein- oder ausfahren.

Stoffe und Farben

Eine Markise kann mit verschiedenen Stoffen bespannt werden. Hier kommen vor allem stabile Kunststoffe zum Einsatz, die dem wechselnden Klima hervorragend standhalten. Sie sind zudem schmutzabweisend und wasserundurchlässig und verfügen über eine hohe Langlebigkeit.

Häufig wird bei der Markise auf grün-weiß oder gelb-gestreiften Stoff zurückgegriffen. Doch egal ob mintgrün, sonnengelb oder himmelblau: Auch in jeder anderen Farbe ist die Markise problemlos umsetzbar.